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Die Folge der reifenden europäischen Intervention in Libyen wird die Erhöhung des Angebots an Erdöl auf dem Weltmarkt sein

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LibyaEUDie europäischen Staaten beabsichtigen eine Rückkolonisierung von Libyen, so dass im Zusammenhang damit in den nächsten Monaten Militärkräfte zwecks Wiederherstellung öffentlicher Ordnung und Stoppung der Emigrantenströme von Afrika nach Libyen geschickt werden. Gelingt dieser militärischen Expedition,bestimmte Landesflächen zu besetzen und zu bewirken, dass dort Rechtsstaatlichkeit wiederhergestellt wird, werden dorthin italienische und deutsche Ingenieure von ENI und Wintershall geschickt, um dort mit der Erdölgewinnung erneut zu beginnen, infolge dessen auf den sowieso übersättigten Weltmarkt 1,3 Millionen Barrel pro Tag geworfen werden (Libyen gewann 1,7 Millionen Barrel täglich im 2011, als Muammar Kadafi den Staat regierte) 1)Crude oil production in Libya Source EIA.

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1. Crude oil production in Libya Source EIA

Terroranschläge in Paris und Brüssel: Europa zahlt einen hohen Preis für das Gefühl der Zufriedenheit

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JihadEuropa versinkt in einer existentiellen Krise. Die aktuellen Entscheidungsträger auf dem Kontinent und seine politischen Eliten versetzten Europa in eine Lage, die langsam droht, außer Kontrolle zu geraten und in endlosen blutigen Unruhen zu eskalieren. Die Geschichte lehrt uns, dass ethnische Minderheiten aus langfristiger Sicht ein Grund für Unruhen sind. Die in Europa tätigen Imame, die nicht selten von Saudi-Arabien oder von anderen Golfstaaten bezahlt werden, geben sich alle Mühe, dass die Muslime ihren Glauben behalten und sich von anderen Konfessionen fernhalten. In derselben Zeit haben die europäischen Staaten gegen gefährliche Verbrecher zu kämpfen, die unter dem Einfluss des radikalen Islam noch gefährlicher geworden sind. Die niederländische Vorgehensweise, die Dschihadisten wieder in die Gesellschaft einzugliedern, verhalf einem von ihnen, El Bakraoui, sich den belgischen Justizorganen zu entziehen, wodurch er später das Selbstmordattentat in Brüssel verüben konnte. Um es zu verstehen, was auf dem alten Kontinent passiert, sollten drei grundlegende Fragen näher betrachtet werden.


Sie sind an die Macht gekommen, um Geld zu verdienen

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Poroshenko1

So behauptet jedenfalls Igor Firsow, der ehemalige Abgeordnete in der unteren Kammer des ukrainischen Parlaments und Vorsitzender der Donezker Partei Udar. Der über vierzig Jahre alte Rechtsanwalt trat in die Schlagzeilen der Zeitungen ein, nachdem er bekannt gab, den Block von Petro Poroschenko verlassen zu haben. Er stellte dabei fest, er wolle sich nicht mehr unbewusst an der Verschleierung der Korruption beteiligen.1) Solange der Minister Igor Kononenko und der Generalstaatsanwalt Wiktor Schokin an der Macht sind, sagte Igor Firsow, solange sieht er für sich keinen Platz in der Umgebung des Präsidenten.


Trump wird mit den Neokonservativen und ihren teuren Vorhaben Schluss machen

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sacrificeEs ist nicht ausgeschlossen, dass – was von uns bereits im August 2015 angekündigt wurde – Trump die Präsidentschaftswahlen gewinnt. 1)The world should prepare for Mr. Trump as the next president of the USA Source Gefira 2015-08-15 Die größte Unterstützung hat er in den mächtigsten Kreise amerikanischer Eliten gefunden. Im August 2015 widmete ihm CNN 78% ihrer Zeit in den Berichten aus Vorwahlen der Republikanischen Partei.2)CNN Has Spent 78% of Its GOP Primary Coverage on Trump Source RedState 2015-09-16 Den Berichten von mediaQuant zufolge haben große Rundfunk- und Fernsehsender Trump die Sendezeit im Wert von 1,8 Milliarde Dollar zur Verfügung gestellt, deutlich mehr als anderen Kandidaten, unter denen Hillary Clinton mit der Sendezeit im Wert von 746 Millionen Dollar zu nennen ist.

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1. The world should prepare for Mr. Trump as the next president of the USA Source Gefira 2015-08-15
2. CNN Has Spent 78% of Its GOP Primary Coverage on Trump Source RedState 2015-09-16

Internationale Position Russlands

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BricsBis zum Zerfall der Sowjetunion war die Welt zweipolig: Es gab zwei Supermächte, die UdSSR und die Vereinigten Staaten, mit zwei wetteifernden militärischen (NATO, Warschauer Pakt) und wirtschaftlichen (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft, Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe) Blöcken von Satellitenstaaten. Als die Sowjetunion zugrunde ging (1991), blieb in der Welt nur noch eine Supermacht: die USA.


Der Fall der Ukraine ist unausweichlich

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PoroshenkoEs sind zwei Jahre seit der Absetzung von Janukowytsch vorbei und wie es sich zeigt, übernahm ein weiterer Klan rücksichtsloser Oligarchen die Macht. Es sollte daher kein Wunder sein, dass die Ukraine eine neue Welle von Gewalt und Chaos erwartet. Die Oligarchen kämpfen gegeneinander, der Internationale Währungsfonds zieht sich aus dem Lande zurück, die Beamten erlassen Gesetze und Verordnungen nur dafür, damit nach mehreren Tagen andere Beamte diese wieder außer Kraft setzen und europäische Unternehmen fliehen aus diesem Staat, indem sie physisches und finanzielles Qualen seitens der Gewalt erfahren, die sich angeblich für eine proeuropäische Politik ausspricht.


Brexit!? Frankreich und Deutschland können es kaum erwarten

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MerkelCameronBeschließt London aus der Europäischen Union auszutreten, bemerkt das in Europa keiner. Großbritannien funktioniert als ein gar separates Land, von der Europäischen Union isoliert, welches der Eurozone nicht gehört und kein Signatarstaat des Schengener Abkommens ist. Die Europäische Union zerfällt als politische Idee und verliert immer mehr an Bedeutung und wird durch die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (Economic and Monetary Union – EMU) ersetzt. Das europäische Machtzentrum verschob sich von der Europäischen Union zur EMU, was den Londoner Politikern bewusst ist.


Chaos und Gesetzlosigkeit auf Frankreichs Autobahnen

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calaisWährend sich Medien auf die Migrationskrise in Deutschland konzentrieren, herrschen auf französischen Autobahnen in der Normandie Chaos und Gesetzlosigkeit. Bei Calais hörte die Rechtssicherheit auf zu gelten. Die europäischen Autobahnen waren nie für Fußgänger zugänglich. Jetzt aber bewegen sich die Migranten auf ihnen und stürmen LKWs, was seit geraumer Zeit eine „neue Norm” wurde. Die europäischen Hauptmedien missachten den Ablauf der Ereignisse in Frankreich. Das Problem mit Migranten in Calais besteht seit 10 Jahren, aber seit vorigem Jahr verschlechterte sich die Situation drastisch. Die Regierungen in Paris, London und Brüssel kontrollieren die Lage gar nicht mehr, sie sind nicht imstande, die Rechtsbefolgung zu erzwingen und im Zusammenhang damit gehen sie der Pflicht nicht nach, die Bürger zu schützen.

Die europäischen und insbesondere die britischen Politiker versuchten das Problem durchs Bestrafen der Opfer zu lösen. Europäische LKW-Fahrer, ohnehin ganz unten auf der Lohnleiter stehend, sind Geldstrafen in Höhe von einer Hälfte ihres Jahreslohns ausgesetzt, wenn sie mit Migranten am Bord ertappt werden.


Eine politische Entscheidung deutschen S&P-Analysten richtet sich gegen neue polnische Staatsführung

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shutterstock_307103525Die Ratingagentur Standard and Poor’s, bekannt wegen ihrer kontroversen Entscheidungen, schlug diesmal auf einer Hysterie-Welle, angetrieben durch europäische Medien, gegen Polen. Konkret machte das ein deutscher S&P-Analyst, der zur Senkung des Rating von Polen vom Niveau A- auf BBB+ führte, obwohl dies durch wirtschaftliche Kennzahlen nicht gerechtfertigt ist.

Die Agentur gibt offiziell zu, dass sich eine Änderung der Bewertung von der Zahlungsfähigkeit Polens aus einem angeblich unfreundlichen politischen Klima ergibt. Dieses ist besonders für den Finanzsektor und Banken ungünstig, die nach einem neulich verabschiedeten Gesetz eine neue Steuer an den Haushalt abführen müssen. Die Ratingsenkung bezweckt, die Handlungen der polnischen Regierung, welche nunmehr die Schulden zu den für sich schlechteren Bedingungen aufnehmen und Schwierigkeiten bei der Umsetzung weiterer Wahlversprechen haben wird, zu zügeln.

Freitagnachmittag (15.01.) unterschrieb der Staatspräsident Andrzej Duda das Bankenabgabengesetz, gemäß welchem ab Februar 2016 Banken, Versicherungsfirmen und andere Finanzinstituten an den Haushalt 0,44 Prozent vom Wert ihrer Aktiva werden abführen müssen. Am selben Tag, einige Stunden früher, stellte der Präsident auch ein Gesetzesentwurf zur Hilfe für „Franken-Verschuldete“, also Personen, die Kredite im Schweizer Franken aufgenommen und zurzeit nach Befreiung seines Wechselkurses Probleme haben, dar. Die rechtsorientierten Medien in Polen suggerieren, dass die Ratingsenkung eine Antwort des Finanzsektors auf Handlungen der polnischen Staatsbehörden sei.


Der Istanbul-Kanal: in 7 Jahren sind amerikanische Flugzeugträger im Schwarzen Meer

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Über mehrere letzte Monate nahm die Spannung zwischen den Vereinigten Staaten und Russland zu. Der Abschussfall eines weiteren russischen Flugzeugs über der Türkei trieb Ankara in amerikanische Arme. Der Iran und Syrien stehen bei Moskau, das ihnen die Unabhängigkeit von westlichen Mächten garantiert. Eigentlich ohne eine andere Wahl zu haben, beschloss die Türkei ihr Schicksal mit den USA zu verbinden. Hat ja nicht die Entente den Ersten Weltkrieg gewonnen?

Verlor nicht etwa dadurch die Türkei damals, weil sie aufs falsche Pferd gesetzt hatte? Darum traf Erdogan, der türkische Präsident auf Lebenszeit, die Entscheidung: Die Amerikaner sollen den Istanbul-Kanal benutzen und ihre Kriegsmarine ins Schwarze Meer bringen. Der Vertrag von Montreux, der verbietet, Kriegsschiffe durch den Bosporus durchzulassen, findet hier keine Anwendung. Amerikanische Einheiten fahren ja nicht über den Bosporus, sondern durch den Istanbul-Kanal. Man schreibt das Jahr 2023: Sein Bau ist gerade abgeschlossen worden.

So könnten die Ereignisse in nicht entfernter Zukunft aussehen, wenn binnen einiger nächster Jahre die Idee, einen Wasserweg durch den Kontinent zu errichten, in Erfüllung kommt.


Die Süd-Ost-Türkei ähnelt Syrien

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Der syrische Krieg verlagerte sich auf türkisches Gebiet. Die kurdischen Kämpfer sind zurzeit begünstigte Abnehmer der Waffen vom Westen. Die Vereinigten Staaten, Deutschland, Holland und Großbritannien bewaffnen die Kurden und stellen ihnen Militärausbildung sicher.

Nicht nur die Peschmerga, also kurdische Aufständische in dem Nordirak, befehligt vom Präsidenten Barzani, dem Hauptverbündeten Amerikas in der Region, sondern auch kurdische Fraktionen in Syrien, welche die Partei der Demokratischen Union (PYD) anführt, werden durch die USA bewaffnet. Die kurdischen Kämpfer in Syrien versprachen feierlich, dass sie die von den USA erhaltenen Waffen ihren Landsleuten von der PKK in Türkei nicht überlassen würden. Es gibt jedoch keine Möglichkeit mehr, dieses zu überwachen; der türkische Regierungsorgan „Daily Sabah” klagt bereits, dass Deutschland an die Aufständischen der PKK die Waffen liefere und ihnen die Militärschulung gewähre.

Erdogan verwandelt die Türkei in einen islamistisch-faschistischen Staat: eine Verbindung des extremen Nationalismus mit Islamismus und einem starken Führer, der in der starken Armee Rückhalt hat.


Donald Trump: ein amerikanischer Präsident von Wall Street

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photo a katz
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Im Sommer tippten wir, dass Donald Trump der nächste Präsident der USA werden kann. Die meisten politischen Analytiker zogen einen solchen Verlauf nicht ernst in Betracht. Trump wurde zu Unrecht als ein Mann von nirgendwo gesehen, von amerikanischen Eliten verachtet. Diese meinten, er habe keine Chancen, Präsident zu werden. Sogar vier Monate später, als CNN mitteilte, dass „Trump einer Umfrage von CNN/ORC zufolge auf Rang 1 der Beliebtheitsskala ist”1, waren viele politische Analytiker diesen Ergebnissen gegenüber skeptisch.

Die Demokratie ist ein einfacher Mechanismus. Um Präsident zu werden, muss ein Kandidat Zugang zu Mainstream-Medien haben. In vielen Ländern sind diese Medien teilweise staatlich; in den Vereinigten Staaten hingegen befinden sie sich im Besitz solcher New Yorker Firmen wie die Twenty-First Century Fox (Fox News), Inc, Time Warner Inc (CNN) und National Amusements, Inc. (CBS), welche durch Bankiers und durch Investmentfonds von Wall Street finanziert werden. In heutiger Gesellschaft erhalten Menschen keine Informationen zufällig. Präsenz oder mangelnde Präsenz einer Person in Medien ist sorgfältig geplant.